Wählen Sie den Finanzblog / Finanzblogger des Jahres 2011

Einmal jährlich veranstaltet der Direktkredit-Vermittler smava die Wahl zum “Finance Blog of the Year”, oder auf deutsch, es wird der bester Finanzblogger im deutschsprachigen Raum gesucht. Wie auch bei den beiden letzten Wahlen wurde der Blog Investors Inside von der Jury unter die besten 15 deutschsprachigen Finanzblogs gewählt, und wird somit auch in diesem Jahr wieder an der Endausscheidung teilnehmen. Auch in diesem Jahr möchte ich Sie somit natürlich bitten Ihre Stimme für den Blog www.investorsinside.de abzugeben. Die Abstimmung ist denkbar einfach und es dauert lediglich ca. 5 Sekunden, die wohl jeder übrig hat ;-) . Bitte klicken Sie dazu auf diesen Link oder das smava Finance Blog of the Year Logo, Sie werden dann sofort auf die Abstimmungs-Seite bei smava geleitet und können Ihr Kreuz bei Ihrem Favoriten setzen. Die Wahl ist absolut anonym und mit dem Setzen des Kreuzes bereits abgeschlossen

Ich bedanke mich schon jetzt bei ihnen für Ihre Unterstützung!


smava

 

 

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Was ist Swing Trading?

Swingtrading (englisch für: swing = Schwung, oder auch sich drehen, trading = Handeln) bezeichnet eine hoch spekulative Anlagestrategie, bei der versucht wird, durch die Ausnutzung von Kursschwankungen Gewinne zu erzielen.

Swingtrading bedeutet das Eingehen und wieder Auflösen einer Handelsposition wie zum Beispiel Aktien, Derivate etc. innerhalb eines meist kurzen Zeitraumes, oftmals auch innerhalb eines Tages (Daytrading). Die Auswahl der Positionen wird mit Hilfe kurzfristiger Chartsignale vorgenommen.

Der Ansatz des Swing Tradings ist es, dass mittel-und langfristige Kursbewegungen grundsätzlich aus so genannten Swings bestehen. Das heißt, das eine Aktie niemals linear in eine Richtung läuft, sondern dies immer unter kurzfristigen Kursschwankungen (den sogenannten Swings) abläuft.

Diese Swings finden immer und in jeder Börsenphase statt, egal in welcher Marktphase sich die Börsen gerade befinden. Sowohl in einer Hausse, Seitwärtsphase oder einer Baisse gibt es kleinere und übergeordnete Swings; oftmals stellen gerade die Seitwärtsphasen die eigentlich interessanteste Möglichkeit für erfolgreiches Swing Trading dar. Beim Swing-Trading handelt es sich grundsätzlich eher um eine kurzfristige Tradingstrategie, da die Positionen hauptsächlich im Bereich weniger Tage bis Wochen, manchmal aber auch nur Stunden eingegangen und wieder aufgelöst werden.

Ob man mit Hilfe des Swingtradings systematisch eine Überrendite erwirtschaften kann, ist wissenschaftlich nicht erwiesen und umstritten. Vertreter der klassischen Finanzmarkttheorien (Effizienzmarkt-Hypothese, Random Walk) lehnen diese Vorstellung ab.

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Swingtrading mit binären Optionen

Die wenigsten werden schon etwas von diesem neuen Instrument gehört haben, deshalb möchte ich hier etwas näher darauf eingehen. Der Handel mit binären Optionen eignet sich perfekt für den aktiven Swing Trader um die einzelnen Tagesschwankungen effektiver ausnutzen zu können. Der einzig mir bekannte Anbieter in dieser übersichtlichen Form am Markt ist derzeit die Firma anyoption (www.anyoption.com) Das Verfahren bzw. Die Bedienung ist extrem simpel, und der Trade führt in wenigen Minuten zum Ergebnis. Mit bis zu 70% Gewinn in kurzer Zeit ist der Handel mit binären Optionen extrem kurzfristig und lukrativ. Natürlich gibt es auch ein Verlustrisiko – liegt man falsch bekommt man aber dennoch 15% des Einsatzes wieder zurück.

Wer binäre Optionen also noch nicht kennt, und gerne zwischendurch mal zockt, sollte sich dieses neue Finanzinstrument einmal näher anschauen. Einfacher geht es nicht! Man kauft bereits für 25,- Euro eine Put oder Call Option auf einen nahezu beliebigen Wert oder Index und “wettet” lediglich darauf ob dieser dann zum Ablauf der jeweiligen Stunde höher oder tiefer steht als zum Zeitpunkt der Abgabe. Kleiner Tipp von mir…möglichst lange warten bis kurz vor Ablauf klappt fast immer. Gewinnchance ist 70% und das jede Stunde und mit mehreren Werten gleichzeitig!

Der Handel macht wirklich viel Spaß und man hat obendrein einen Realtime Börsenticker umsonst,was beim Trading ungemein hilft! Hier gehts zur Plattform..

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Es ist an der Zeit für den nächsten Swing!

Es ist an der Zeit für den nächsten Swing! Das positive Handelsende in den USA hat die Talfahrt an den Börsen zunächst gestoppt. Zwar befinden sich die Indizes immer noch in einer charttechnisch angespannten Situation, dennoch stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Börsen nun wieder nach oben drehen werden. Weder die starken Konsumdaten aus den USA noch die immer besser werdenden Fakten vom US Immobiliensektor haben bisher so richtig Beachtung gefunden, da das Thema der Euro Krise momentan alles andere überlagert.Der Auslöser dieser Krise, der US Immobiliensektor stabilisiert sich zusehends, und genau dieser Faktor sollte auch letztendlich die Wende der Krise einleiten. Zwar sind die Amerikaner noch lange nicht über den Berg und haben inzwischen große Probleme im Gewerbe-Immobilien-Sektor und vor allem am Arbeitsmarkt, aber die Zeichen einer ursächlichen Erholung mehren sich.

Ich halte auch die ganze Panik um die Ausweitung nach Spanien erst einmal für völlig überzogen, extrem mediengetrieben und verfrüht. Man muss sich mal vor Augen führen, das die in die Pleite gegangene Sparkasse der Spanier zum einen operativ schlecht und weltfremd durch kirchliche Manager geführt wurde, was wohl ein wesentlicher Punkt bei der Insolvenz war, und zum anderen gerade einmal 0,6% des spanischen Bankenwesens ausmachte. In der Relation für das spanische Bankenwesen heißt das das gestern durch diese Meldung verursachte Abschläge bei spanischen Bankentiteln wahrscheinlich mehr Kapital vernichtet hat als diese kleine Sparkasse jemals hatte. Da passt dann auch der Spruch man soll mal die Kirche im Dorf lassen sehr schön…ich würde mal behaupten, das Deutschland beispielsweise mit der HypoReal Estate deutlich größere Probleme hat! das scheint aber irgendwie niemanden so richtig zu stören…

Aus charttechnischer Sicht befinden wir uns in allen Indizes in einer sehr interessanten und höchst brisanten Situation die ich hier einmal kurz zusammenfassen möchte. Der Dow Jones fiel gestern zunächst unter die wichtige Marke von 10.000 Punkten konnte diese aber im Tagesverlauf wieder erfolgreich zurückerobern, was durchaus positiv zu werten ist. Ebenso hat der S&P 500 gestern die eigentlich letztmögliche Pivotzone bei 1.041 Zählern mustergültig mehrfach getestet bevor er dann nach oben abgedreht ist, was ebenfalls als bullish zu werten ist! Im Dax wurde mit dem Unterschreiten der 5.700 er Marke eigentlich ein deutliches Verkaufssignal generiert und der langfristige Aufwärtstrend endgültig verlassen. Das auch diese Marke aber bereits im Tagesverlauf zurückerobert werden konnte deutet auf ein klassisches Fehlsignal hin und ist ebenfalls bullish zu werten.

Es gibt also so einige Faktoren die dafür sprechen, dass wir nun den nächsten Swing nach  Norden sehen werden. Wie weit dieser gehen kann, und ob nicht andere Faktoren diese Bewegung in Kürze wieder stören werden kann niemand so genau sagen. Die Spannungen in Korea könnten die gesamte asiatische Region noch einmal belasten, und dies würde auch in Europa und Asien nicht ohne Folgen bleiben. Auch wenn man in Asien nicht ernsthaft mit einer Eskalation rechnet reichen oftmals irgendwelche Nachrichten um den beginnenden Upswing wieder zu gefährden. Deshalb ist es wichtiger denn sich gegen wieder fallende Notierungen entsprechend abzusichern…Noch ist das Parkett auf dem sich die Bullen bewegen sehr dünn, dafür die Gewinnchance aber auch sehr interessant…

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Investors Inside Newsletter – jetzt anmelden!


Melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich für den Investors Inside Newsletter an! Bereits seit Januar diesen Jahres lässt sich das Redaktionteam um Lars Röhrig bei seinen täglichen Handelsaktivitäten von den Lesern des Investors Inside Newsletters über die Schulter schauen. Inzwischen hat sich bereits eine große Fangemeinde gebildet die von den Analysen und Trading-Tipps profitiert. Neben den Einschätzungen zum  täglichen Börsengeschehen erhalten Sie viele Tipps für geldwerte Vorteile sowie ganz konkrete Anlageideen – und das alles völlig kostenlos! Wir empfehlen Ihnen den Newsletter zu abonnieren und in Zukunft auch zu den Gewinnern an der Börse zu gehören!

 

Auszug aus dem aktuellen Newsletter: Mit einem kräftigen Aufwärtsschwung haben die US Indizes die vergangene, kurze Börsenwoche beendet. Nachdem es zunächst einmal nach leichten Gewinnmitnahmen ausgesehen hatte konnten sich sowohl der Dow Jones als auch Nasdaq und S&P 500 zum Handelsende mit positiven Vorzeichen in die Osterfeiertage verabschieden. Dies dürfte nun gerade den Dow Jones Index in eine komfortable Ausgangslage für einen Ausbruch über die psychologisch so wichtige Marke von 11.000 Punkten gebracht haben. Der letzte der großen drei US Indizes dürfte also bereits in der kommenden Woche auch wieder neue Höchststände erreichen. Wahrscheinlich dürfte diese Marke sogar bereits am Montag getestet werden, denn in den USA ist im Gegensatz zu Europa am Montag kein Feiertag und somit dürfte der Aktienhandel dort um 15:30 Uhr unserer Zeit die neue Woche positiv einläuten…

 

Nach Auffassung Fishers befinden wir uns gerade in der Übergangsphase der Stufe eins zur Stufe zwei eines Bullenmarktes der möglicherweise noch einige Jahre Laufen kann, und erst in der Endphase der Stufe drei dann wohl wieder zusammenbrechen wird um einen neuen Zyklus an der Börse einzuleiten. Der erste Schock ist vorbei und so langsam werden Anleger wieder Vertrauen in die Assetklasse der Aktien, sprich Unternehmensbeteiligungen gewinnen. Fisher beschreibt dieses Phänomen des zögerlichen Anlegerverhaltens der breiten Masse mit “markets climb the wall of worry” Frei übersetzt heißt dies das die Märkte am liebsten an einer Wand aus Angst hoch klettern, und das trifft es wohl auf den Punkt.

 

Dies ist eine bereits sehr alte Theorie die auf den Ergebnissen der “Verhaltensforschung” von Mark Hulbert basiert. Seit 1980 beobachtet Hulbert dabei die Performance und aktuelle Markteinschätzung von über 160 US Börsenbriefen. Letztendlich leitet Hulbert dann, anhand der Performance des einzelnen Börsenbriefes und deren Prognosen, einen Indikator ab. Diese bilden zusammen mit allen anderen Börsenbriefen einen – meistens antizyklischen – Stimmungs-Indikator. Grob gesagt ist dies eine einfache Darstellung massenpsychologischer Phänomene, die aber für die Börse extrem aussagekräftig ist. Auch hierzulande kann man dies anhand einzelner Börsenbriefe sehr schön beobachten.

 

Was wird nicht alles herauf beschworen… der Weltuntergang ist da meistens noch die harmloseste Variante. Sogar ein konkretes Datum für die totale Vernichtung Ihres Papiergeldes war kürzlich zu lesen – unglaublich! (Für diejenigen unter Ihnen die so etwas interessiert, es soll der 23.04.2010 sein. Den würde ich mir schon jetzt rot im Kalender anstreichen, vielleicht mit der Bemerkung ” Mein Geld ist futsch” oder “nicht vergessen. Papiergeld muss ins Altpapier” Es ist teilweise wirklich unglaublich wie hier versucht wird mit der Angst der Menschen auf eine extrem plumpe Art Geld zu verdienen. Und ich möchte auch gar nicht wissen wir hoch der Prozentsatz derjenigen ist die darauf rein fallen!

 

Kurzum, ich empfehle Ihnen, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken! Ein Börsenbrief kann eine Hilfestellung dabei sein, muss es aber nicht. Bleiben Sie besonnen und agieren Sie kontrolliert an den internationalen Aktienmärkten, dann bleibt Ihnen in jeder Börsenphase das Schlimmste erspart. Erkennen Sie die Chancen und minimieren Sie die Risiken. Auch mein Newsletter soll nur ein Gedankenanstoß sein und hat keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit, aber die Performance der letzten Jahre gibt mir Recht das ich mit meinen Überlegungen in den überwiegenden Fällen  sehr richtig liege. Und genau das motiviert mich immer wieder Ihnen zu zeigen, dass man an der Börse sehr wohl Geld verdienen kann..

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Devisenmarkt-Ausblick 2010 von Investors Inside

Das Ausmaß der Verschuldung der USA birgt langfristig ernsthafte Gefahren für den US-Dollar und seine Bedeutung für die Weltwirtschaft. Einige Nationen haben in den letzten Monaten den Status des US-Dollar als Weltreservewährung ernsthaft in Frage gestellt. Auch das britische Pfund dürfte weiterhin, angesichts der bestehenden Bedenken gegen die britische Fiskal- und Geldpolitik unter Druck bleiben. Es gibt aber auch, bedingt durch diese Verwerfungen am Devisenmarkt,  einige sehr spannende Anlagemöglichkeiten, die sich vor allem bei den Währungen der Schwellenländer ergeben. China – zweifellos der Dreh- und Angelpunkt der aufstrebenden Länder – hat sich beispielsweise in Riesenschritten vom Abschwung erholt. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen, wenn auch in der Zukunft etwas langsamer. Unklar ist jedoch, wie Chinas Strategie für den Renminbi in Zukunft aussehen wird…

Beispiellose Kapitalspritzen, Liquidität im Überfluss und Zinssätze auf historischem Tief: Die Notenbanken und Regierungen der westlichen Länder haben mit einem außergewöhnlichen Maßnahmenfeuerwerk auf die Finanzkrise reagiert. Doch trotz der extremen steuer- und geldpolitischen Eingriffe ist in den Industriestaaten weiterhin nur sehr schwer an Kredite zu kommen. Daher ist es wahrscheinlich, dass der beginnende Aufschwung in diesen Volkswirtschaften eher blutarm sein wird und die Regierungen deshalb auf absehbare Zeit gezwungen sein werden, an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festzuhalten, was wiederum gut für die Anlage in Aktien sein drüfte.

Im Gegensatz dazu erleben die Schwellenländer eine starke und nachhaltige Erholung und gehen in weitaus besserer Verfassung aus der Krise hervor als die Industriestaaten. Die geringe Privat- und Unternehmensverschuldung, ein gesunder Bankensektor und steigende Binnennachfrage untermauern dies noch. Diese Kluft zwischen dem Westen und Schwellenländern hatte bereits starke Auswirkungen. Anleger auf der Suche nach höheren Erträgen sind in Scharen in die Schwellenmärkte geströmt, was die traditionell starken Währungen verwundbar aussehen ließ.

Ist der Dollar nun am Ende? Der US-Dollar steht im Zentrum des Sturms und musste in den vergangenen Monaten gegenüber einer Reihe anderer Währungen deutliche Verluste hinnehmen. Nach einer extremen Aufwertung auf dem Höhepunkt der Krise – bei der ihm sein Status als „sicherer Hafen“ zugute kam – hat der Dollar alle seine Gewinne wieder eingebüßt, seit die Zuversicht der Anleger im März erneut gewachsen ist. Die Medien waren schnell dabei, die Totenglocke für den Dollar zu läuten. Und das, obwohl die jüngste Abwertung tatsächlich eher geordnet als dramatisch verlief und die Währung so wieder auf ein normales Vorkrisenniveau gefallen ist. 

Die ernsten Steuerprobleme der USA lassen sich jedoch kaum ignorieren. Es fällt schwer, angesichts der langfristigen Aussichten für den Dollar nicht in Skepsis zu verfallen.

Die US-Notenbank hat ihre Bilanzsumme enorm erhöht und ist damit noch nicht fertig. Die Zahl der US-Schatzanleihen im allgemeinen Umlauf wird in den kommenden zehn Jahren vermutlich von sechs Billionen auf rund 17 oder 18 Billionen schnellen. Unserer Ansicht nach birgt das Ausmaß der Verschuldung in der Volkswirtschaft ernsthafte langfristige Gefahren für die Stärke dieser Währung.

Wir sind nicht die Einzigen, die sich Sorgen machen. Im vergangenen Jahr wurde der Status des Dollars als Weltreservewährung ernsthaft in Frage gestellt. Saudi-Arabien, Venezuela, Südkorea, Russland und vor allem China haben allesamt Schritte unternommen, den Dollar in ihren Währungsreserven zu ersetzen. Es gab sogar Vorschläge, den Dollar vom Thron zu stoßen und durch die SDR-Währung des Internationalen Währungsfonds, den Euro oder sogar den Renminbi abzulösen.

Das britische Pfund: eine wenig pfundige Leistung
2009 war auch für das britische Pfund ein schlechtes Jahr. Es erlebte seine größte Talfahrt seit 1931. Das Pfund ist wegen der Bedenken gegen die britische Geld- und Steuerpolitik unter Druck geraten. Denn die Regierung und die Bank of England haben mit bisher beispiellosen Maßnahmen auf die Finanzkrise reagiert. Der Bank of England wurde sogar vorgeworfen, die Schwäche des Pfunds bewusst zu steuern, um das Exportwachstum anzutreiben. Spekulationen über aktive Versuche der britischen Notenbank, das Pfund nach unten zu treiben, kochten über, als Mervyn King zwecks Ankurbelung der Kreditvergabe laut über negative Zinssätze für Überschussreserven der Banken nachdachte.

Großbritannien ist es entgegen den allgemeinen Erwartungen nicht gelungen, im dritten Quartal des Jahres der Rezession zu entgehen. Das hat die Überzeugung weiter gefestigt, dass sich die Zinssätze hier vielleicht noch länger auf dem extrem niedrigen Stand halten als im übrigen Europa, wenn nicht sogar im Rest der Welt. Dieser Umstand in Verbindung mit dem riesigen Staatsdefizit hat das Pfund in eine schwierige Lage gebracht. Eine Lage, die sich in den kommenden Monaten nicht verbessern und dem Gewinner der anstehenden Wahlen einige Probleme bereiten dürfte.

Auch wenn die langfristigen Aussichten für den Dollar oder das britische Pfund düster erscheinen mögen – es sind nicht alle Nachrichten nur schlecht. Tatsächlich bieten sich durch den Fall dieser Währungen auch einige spannende Anlagemöglichkeiten – besonders in den Schwellenmärkten. Auf der Suche nach höheren Erträgen investierten ausländische Anleger im vergangenen Jahr bereits in Scharen in Schwellenländerwährungen. 

Die Schnelligkeit des Ansturms auf diese Währungen hat einige Länder dazu veranlasst eine Art Kapitalkontrolle einzurichten, um sich vor weiteren Aufwertungen zu schützen. So haben die brasilianischen Behörden beispielsweise eine Steuer von 2 Prozent auf alle ausländischen Portfolioinvestitionen erhoben, um das Tempo der realen Aufwertung zu drosseln. Danach waren ähnliche Schritte in der Türkei und Taiwan im Gespräch.

China – zweifellos der Dreh- und Angelpunkt der aufstrebenden Länder – hat sich in Riesenschritten vom Abschwung erholt. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung fortsetzt, wenn auch deutlich langsamer. Wir wissen noch nicht, wie Chinas Strategie für den Renminbi in Zukunft aussehen wird, glauben aber, dass sich das Land dem überwältigenden Aufwertungsdruck schließlich beugen muss. 

Der Aufwertungsdruck auf die asiatischen Währungen – darunter der koreanische Won, die indische Rupie und der malaysische Ringgit – scheint weiter anzuhalten. Denn diese Volkswirtschaften profitieren von einem starken Anstieg der Binnennachfrage, gekoppelt mit einer konjunkturfördernden Geldpolitik.

 Auch die Entwicklungen in Osteuropa stimmen uns zuversichtlich. Anfang des Jahres gab es zahlreiche Bedenken, was die Stabilität der Wirtschaftslage in der Region anbelangt. Doch unserer Meinung nach war der Wertverfall dieser Währungen überzogen. Und da der schlimmste Teil der Krise in der Region hinter uns zu liegen scheint, sind diese Währungen jetzt extrem günstig bewertet.

Die hohen Währungsschwankungen dieses Jahres werden uns zunächst erhalten bleiben. Unserer Ansicht nach dürfte sich dieser Trend noch verstärken, denn die Regierungen weltweit haben mit dem Problem zu kämpfen, wie sie die in der Krise begonnene Geld- und Fiskalpolitik wieder zurückfahren können.

Die weltweite Rolle, die wichtige Währungen wie der US-Dollar spielen, dürfte sich in den kommenden Jahren ändern. Für Anleger bieten sich hier gute Möglichkeiten, von diesen Verschiebungen zu profitieren. Außerdem ist ein Inflationsanstieg, der die Kaufkraft der Verbraucher bedroht, wahrscheinlich. Noch nie zuvor gab es für Anleger so viele Gründe, über Anlagen in Währungen nachzudenken.…Um aber richtig davon profitieren zu könne benötigen Sie das entsprechende Depot-Konto das Ihnen dies Möglichkeiten zu günstigen Konditionen bietet. Dazu können Sie sich entweder ein reines Forex Konto beim europäischen Marktführer eTorro eröffnen, oder aber

Bei Lynx können Sie neben Aktien, Optionen und Futures natürlich auch Devisen handeln.

Diese Möglichkeit wird von kaum einer  Bank oder einem herkömmlichen Online-Broker angeboten. Viele Forexbroker berechnen auf den ersten Blick keine Gebühren, sondern stellen eine breitere An- und Verkaufsspanne. Ist diese Spanne, auch Spread genannt, nur marginal größer, so fallen für den Kunden schnell hohe versteckte Kosten an. Diese Art der Finanzierung ist für den Kunden höchst intransparent. Lynx ist der europäische Online-Broker Spezialist. Jetzt kommen auch deutsche Anleger endlich in den Genuss, die einzigartigen Vorteile zu nutzen, den Lynx Ihnen bietet. Lynx öffnet Ihnen nicht nur den weltweiten Zugang zu allen Börsen, bei Lynx handeln Sie auch zu Tiefstpreisen.

Bei Lynx werden die besten An- und Verkaufspreise aller Anbieter im Interbankenhandel zusammengefasst. Diese bilden dann die Kurse für den Kunden, so dass bei Lynx  jeder Trader zu einem minimalen Spread handelt. Gravierende versteckte Kosten werden somit eliminiert. Gegenüber herkömmlichen Forexbrokern ist das für Sie ein großer Kostenvorteil. Damit Lynx ständig bestmögliche attraktive An- und Verkaufspreise bieten kann, wird eine minimale Kommission beim Handel mit Devisen erhoben. Lesen Sie dazu bitte mehr unter der Rubrik “Tarife”, “Forex” . Wenn Sie also auf der Suche nach dem Konto bzw. Depot für alle Eventualitäten sind, die die kommenden Monate nahezu sicher so mit sich bringen werden, empfehlen wir Ihnen dringend sich jetzt rechtzeitig bei Lynxbroker ein Depot zu eröffnen.

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Das OnVista Depot ist und beleibt eines der attraktivsten Depots für aktive Trader. Je nach Depotgröße erhält man ein gewisses Kontingent an FreeTrades, die sich bei anderen Brokern zu einem ordentlichen Betrag summieren würden, kostenlos! Probieren Sie es einfach aus, denn genau so wichtig wie die regelmäßige Überprüfung von Versicherungen, Strom- und Gasanbietern ist die Kontrolle der Kosten bei dem jeweiligen Onlinebroker. das kann im Jahresverlauf einige Hundert oder gar Tausend Euro ausmachen…

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Nach wie vor einer der günstigsten Broker für Vieltrader und Anleger die einfach nur eine Handelsplattform für Ihren Aktienhandel benötigen. Die Gebühren sind je nach Volumen sensationell günstig. Einen direkten Preisvergleich mit den “üblichen Brokern” wie Comdirect, Consors und DAB finden Sie hier! Im direkten Verleich kann hier also eine Kostenersparnis um satte 86% erreicht werden.

 

Flatex zeichnet sich ganz besonders durch transparente und sehr niedrige Gebühren im ausserbörslichen Direkthandel aus. Sekundenschneller Handel von Aktien, Zertifikaten, Optionsscheinen, Fonds und ETFs sind ebenso selbstverständlich wie ein geringer Festpreis, unabhängig von der Höhe des Ordervolumens und die Granatie das keine Teilausführungen die Rendite schmälern.

 

Sehr schön finden wir auch die Möglichkeit für in dem Bereich noch unerfahrene Anleger sich einfach ein CFD Demokonto anzulegen und entsprechend einfach auch mal den Handel mit gehebelten Produkten ausprobieren zu können. Die Übersicht der meistgehandelten Wertpapiere pro Tag ist für Trader ebenfalls sehr interessant.

 

flatex - Easy Online Broker

 

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Die USA im Wandel


In den letzten Handelstagen des Jahres 2009 war es endlich soweit. Das was wohl zu Beginn des Jahres fast keiner für möglich gehalten hatte ist eingetreten, der Deutsche Leitindex knackte die 6.000 Punkte Marke.Genauer gesagt hat der Deutsche Leitindex mit 6.011 Punkten den höchsten Stand seit September 2008 markiert. Anleger fragen sich nun wie geht das kommende Börsenjahr weiter und was ist aus den USA an positiven oder negativen Einflussfaktoren zu erwarten.Vorab sei gesagt, es ist vieles nicht so schlimm wie es aussieht, manches aber noch viel schlimmer..

 

Dennoch bläst der US-Wirtschaft auch ein spürbarer Gegenwind ins Gesicht. Die Verbraucherverschuldung ist nach wie vor hoch und es scheint, als ob sich der bereits eingeleitete Entschuldungsprozess über mehrere Jahre hinzieht. Auch die Arbeitslosigkeit bleibt hoch. Wenngleich ihr Höchstwert bereits kurz bevorsteht (wie sich aus dem jüngsten Rückgang der wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe schließen lässt), so dürfte sie in ihrem Gesamtausmaß für die Verbrauchernachfrage problematisch bleiben. Es sei daher sehr unwahrscheinlich, dass die Erholung – wie in früheren Fällen – vom Verbraucher ausgeht. Sie werde stattdessen durch Investitionsausgaben bestimmt, da der Unternehmenssektor seine aktuelle Stärke ausspielt.

Für den US-Aktienmarkt ergeben sich aufgrund der aktuellen Lage zusätzlich zur bereits erfolgten starken Erholung noch weitere Steigerungsmöglichkeiten. Das Graham-Dodd-KGV (Aktienkurs dividiert durch den monatlichen durchschnittlichen Gewinn pro Aktie über 10 laufende Jahre) für den S&P 500 liegt immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt. Sollten die Annahmen gegenüber dem Verhältnis zwischen Gewinnen und Umsätzen beim Eintritt in diesen Aufschwung richtig sein, dann werde die Gewinnkraft vieler US-Unternehmen von vielen Analysten zurzeit unterschätzt.

 

Letztendlich sollte man sich daran erinnern, dass vielen Großunternehmen im aktuellen Umfeld ihre geografische Diversifikation zugute kommt. Dadurch sind viele US-Firmen tatsächlich an schneller wachsenden Volkswirtschaften wie den Schwellenmärkten direkt beteiligt. In Kombination mit der beträchtlichen Dollarschwäche gäbe es hier einen weiteren Pluspunkt für die aktuellen Gewinnaussichten. Das kommende Jahr könnte sich also als ein ganz entscheidendes für die Weltmacht USA darstellen, und vielleicht wird am Ende die Welt doch wieder einmal positiv überrascht, wie robust die US Wirtschaft immer wieder ist.

 

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