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Auszug aus dem aktuellen Newsletter: Mit einem kräftigen Aufwärtsschwung haben die US Indizes die vergangene, kurze Börsenwoche beendet. Nachdem es zunächst einmal nach leichten Gewinnmitnahmen ausgesehen hatte konnten sich sowohl der Dow Jones als auch Nasdaq und S&P 500 zum Handelsende mit positiven Vorzeichen in die Osterfeiertage verabschieden. Dies dürfte nun gerade den Dow Jones Index in eine komfortable Ausgangslage für einen Ausbruch über die psychologisch so wichtige Marke von 11.000 Punkten gebracht haben. Der letzte der großen drei US Indizes dürfte also bereits in der kommenden Woche auch wieder neue Höchststände erreichen. Wahrscheinlich dürfte diese Marke sogar bereits am Montag getestet werden, denn in den USA ist im Gegensatz zu Europa am Montag kein Feiertag und somit dürfte der Aktienhandel dort um 15:30 Uhr unserer Zeit die neue Woche positiv einläuten…

Nach Auffassung Fishers befinden wir uns gerade in der Übergangsphase der Stufe eins zur Stufe zwei eines Bullenmarktes der möglicherweise noch einige Jahre Laufen kann, und erst in der Endphase der Stufe drei dann wohl wieder zusammenbrechen wird um einen neuen Zyklus an der Börse einzuleiten. Der erste Schock ist vorbei und so langsam werden Anleger wieder Vertrauen in die Assetklasse der Aktien, sprich Unternehmensbeteiligungen gewinnen. Fisher beschreibt dieses Phänomen des zögerlichen Anlegerverhaltens der breiten Masse mit “markets climb the wall of worry” Frei übersetzt heißt dies das die Märkte am liebsten an einer Wand aus Angst hoch klettern, und das trifft es wohl auf den Punkt.

Dies ist eine bereits sehr alte Theorie die auf den Ergebnissen der “Verhaltensforschung” von Mark Hulbert basiert. Seit 1980 beobachtet Hulbert dabei die Performance und aktuelle Markteinschätzung von über 160 US Börsenbriefen. Letztendlich leitet Hulbert dann, anhand der Performance des einzelnen Börsenbriefes und deren Prognosen, einen Indikator ab. Diese bilden zusammen mit allen anderen Börsenbriefen einen – meistens antizyklischen – Stimmungs-Indikator. Grob gesagt ist dies eine einfache Darstellung massenpsychologischer Phänomene, die aber für die Börse extrem aussagekräftig ist. Auch hierzulande kann man dies anhand einzelner Börsenbriefe sehr schön beobachten.

Was wird nicht alles herauf beschworen… der Weltuntergang ist da meistens noch die harmloseste Variante. Sogar ein konkretes Datum für die totale Vernichtung Ihres Papiergeldes war kürzlich zu lesen – unglaublich! (Für diejenigen unter Ihnen die so etwas interessiert, es soll der 23.04.2010 sein. Den würde ich mir schon jetzt rot im Kalender anstreichen, vielleicht mit der Bemerkung ” Mein Geld ist futsch” oder “nicht vergessen. Papiergeld muss ins Altpapier” Es ist teilweise wirklich unglaublich wie hier versucht wird mit der Angst der Menschen auf eine extrem plumpe Art Geld zu verdienen. Und ich möchte auch gar nicht wissen wir hoch der Prozentsatz derjenigen ist die darauf rein fallen!

Kurzum, ich empfehle Ihnen, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken! Ein Börsenbrief kann eine Hilfestellung dabei sein, muss es aber nicht. Bleiben Sie besonnen und agieren Sie kontrolliert an den internationalen Aktienmärkten, dann bleibt Ihnen in jeder Börsenphase das Schlimmste erspart. Erkennen Sie die Chancen und minimieren Sie die Risiken. Auch mein Newsletter soll nur ein Gedankenanstoß sein und hat keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit, aber die Performance der letzten Jahre gibt mir Recht das ich mit meinen Überlegungen in den überwiegenden Fällen  sehr richtig liege. Und genau das motiviert mich immer wieder Ihnen zu zeigen, dass man an der Börse sehr wohl Geld verdienen kann..

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