Den jüngsten Meldungen zu folge plant die Royal Bank of Scotland nun sich durch den Verkauf eines Fünftels der gesamten Geschäftsaktivitäten der Bank sowie durch einen weiteren Stellenabbau von 20.000 Arbeitsplätzen nun endgültig aus den Klauen der Krise zu befreien. Bei dem geplanten Verkauf der Geschäftsfelder handelt es sich vorrangig um die Bereiche in denen noch ein Großteil der “toxic assets” Weiter sollen die Bonuszahlungen nun drastisch gekürzt werden. Von den ehemals geplanten 2,5 Milliarden Pfund sollen nun noch 340 Millionen Pfund zur Auszahlung kommen. Für meinen Geschmack immer noch deutlich zuviel für das abgelieferte Ergebnis der sogenannten Top-Manager. Das gilt im Übrigen für alle Banken. Egal wie diese Krise ausgehen wird und welche Bank dann noch ernathaft mispielen wird, es muß mehr Mitverantwortung von Vorständen und Managern geben und Boni dürften sich nur noch nach einer prozentualen positiven Performance bemessen!