Published by admin on 09 May 2008 at 06:23 am
Swing Trading
Die Idee des Swing Tradings ist das mittel-und langfristige Kursbewegungen grundsätzlich aus so genannten Swings bestehen. Das heißt, das eine Aktie niemals wie an der Schnur gezogen nach oben oder unten läuft, sondern dies vielmehr unter gewissen Kursschwankungen (Swings) abläuft. Diese Kursbewegungen finden in jeder Börsenphase statt, egal ob in einer Seitwärtsbewegung oder einer Trendphase. Hierbei stellen gerade die Seitwärtsphasen eigentlich die interessantere Möglichkeit für erfolgreiches Swing Trading dar.
Die Haltedauer wird durch den Markt bestimmt. So nimmt ein Swing Trader zwar im Regelfall Teilgewinne mit, bleibt aber im Trade solange der “Swing” dauert.
Oftmals findet man erfolgreiche Swing-Trader im Währungs- (Forex), und Rohstoffhandel, aber auch mit Aktien lassen sich hier durch konsequentes Handeln hohe Renditen erzielen. Eine gute Übersicht über den Forex Handel mit konkreten Strategieansätzen findet mann z.B. auf der Seite www.forex-daytrader.net
Jeff Cooper und Alan Farley zählen so zu den bekannten Swing Tradern.
Welcher Durchschnitt verwendet wird, ist stark abhängig von der Vorliebe des Traders.
Der Unterschied zwischen Amateur und Profi-Anleger
Einer der größten Unterschiede zwischen Berufs-Kapitalanlegern und Amateur-Kapitalanlegern ist die Größe ihrer Positionen in Bezug auf ihren Gesamtwertpapierbestand. Profis betrachten eine Positionsgröße, die 2 - 3 % des Gesamtbestandes einnimmt als riesig. 5 % in einer einzelnen Position zu haben, wird von den meisten Fachleuten als “selbstmörderisch” bezeichnet.
Wenn ich Kapitalanlegern auf Konferenzen rate, sie sollten nie mehr als 4 % ihres Wertpapierbestandes in eine Aktie investieren, gucken mich die Leute an, als ob ich einen Scherz machen würde.Ich würde wetten, dass 99 von 100 einzelnen Kapitalanlegern nicht einmal genau wissen, wie viel Geld 4 % ihres Wertpapierbestandes ausmachen.
Stattdessen messen fast alle einzelnen Kapitalanleger ihre Positionsgrößen in der Menge der Aktien, meist sind es runde Zahlen, d. h. “ich besitze 50 Aktien.”Denken Sie wie ein Profi - berechnen Sie Ihre Positionen als ein Prozentsatz Ihres Wertpapierbestandes, nicht als die Anzahl der Aktien. Und behalten Sie die Stopps aller Ihrer Positionen im Kopf - zu jeder Zeit.
Das bedeutet nicht, dass Sie die Aktienkurse jeden Tag überprüfen müssen.Folgen Sie diesem Zweipunkte-Grundsatz - indem Sie Ihre Verluste begrenzen und Ihre einzelne Positionsgröße auf höchstens 4 % Ihres gesamten Wertpapierbestandes minimieren - und ich verspreche Ihnen, Sie werden sofort bessere Investitionsergebnisse sehen.